Stiftungsfonds und Namensstiftungen

Die Stiftung kann im Rahmen ihres Satzungszwecks für bestimmte Zwecke oder Projekte Fonds aus Erst- oder Zustiftungen einrichten. Solche Fonds können auch mit einem besonderen Namen verbunden werden, sofern die Gründungsstiftung mindestens einen Betrag von 10.000 € erreicht.

Zustiftungen

Zustiftungen sind möglich. Sie sollen möglichst einen Betrag von 1.000 € erreichen, können aber auch bei geringeren Beträgen zugelassen werden. Eine solche Zustiftung verleiht der Stiftung mehr Wirkkraft, weil höhere Erträge zur Erfüllung des Stiftungszwecks erzielt werden. Auch Zustiftungen genießen die für Stiftungen vorgesehenen Steuervorteile.

Vererbung

Eine Stifterin oder ein Stifter kann eine Stiftung auch von Todes wegen errichten oder die Landeskirche mit Auflage, das Erbe der DiakonieStiftungUlm zuzuführen, als Erbin einsetzen. Die Stiftung kann auch im Wege eines Vermächtnisses bedacht werden. Bei diesem wird dem Vermächtnisnehmer ein bestimmter Gegenstand, wie z. B. Geld oder ein Grundstück, zugewandt. Das Vermächtnis kann ebenfalls unter der Auflage erfolgen, das Vermachte der Stiftung zuzuführen.

Steuerliche Vergünstigungen

Das Engagement in einer kirchlichen Stiftung wird von staatlicher Seite durch steuerliche Vergünstigungen gefördert. So sind Stiftungen an die DiakonieStiftungUlm sowohl von der Schenkungs- als auch von der Erbschaftssteuer befreit. Unter bestimmten Voraussetzungen können Zuwendungen einkommensmindernd geltend gemacht werden.

Spendenkonto

Evang. Gesamtkirchengemeinde Ulm
Verwendungszweck: DiakoniestiftungUlm
IBAN: DE68 6305 0000 0000 1004 98
BIC: SOLADES1ULM
Sparkasse Ulm