Unsere geförderten Projekte

seit Zinsausschüttung

2010

Projekt Primary Nursing 2.600 €
Familienzentrum Jörg-Syrlin-Haus 2.500 €
2011
Entwicklungspsychologische Beratung 2.500 €
Junge und werdende Mütter in der Flüchtlings-
unterkunft 2.500 €
Dienstfahrzeug Diakoniestation 2.953,41 €
2012
Niederschwellige Beratung 10.000 €
Gesundes Arbeiten gestalten 5.000 €
2013
Familienfreizeit Jörg-Syrlin-Haus 2.750 €
Salutogenese: „gesundes Arbeiten“
(Diakoniestationen) 5.000 €
2014
Telefonseelsorge 5.000 €
Pflege fair finanzieren 5.000 €
2015
Pflege fair finanzieren 7.000 €
Telefonseelsorge 5.000 €
2016
Projekt Demenz 3.000 €
Einzelfallhilfe Inklusion 3.800 €
Beratung bei häuslicher Gewalt 5.000 €
Diakoniecafé Ulm 1.600 €
2017
Einzelfallhilfe Inklusion 1.500 €
4-türiges Fahrzeug mit bequemem Einstieg für Diakoniecafé 5.000 €
Neustart Freiwillige Praktiker 5.000 €
Kinderwagengerechter Zugang
Kita Zwergenkiste 300 €

Beispiel: ProjektDEMENZ

Das ProjektDemenz wurde an der Diakonischen Bezirksstelle Ulm entwickelt um Unsicherheit, Informationsmangel und Hilflosigkeit unter Betroffenen, Angehörigen und in der Öffentlichkeit zu begegnen. Neben Gesprächsgruppen und Beratungsangeboten ist die Weitergabe von Kenntnissen ein Schwerpunkt der Mitarbeiterinnen.

Dank solcher Einrichtungen wie dem ProjektDemenz wird inzwischen offener über das Thema gesprochen. Und einen kleinen Beitrag hierzu durfte die Diakoniestiftung leisten.

 

Die finanzielle Entwicklung

Die DiakoniestiftungUlm ist eine relativ junge Stiftung. Ein Vermächtnis für die Diakoniestation Ulm hat einst alles ins Rollen gebracht. In der Folge konnten Gründungsstifterinnen und –stifter für die Idee gewonnen werden. Diese verdoppelten den Betrag, so dass sich das Kapital bei der offiziellen Gründung am Reformationstag 2008 auf 232 000 € belief.

Inzwischen ist das Gründungskapital wiederum auf mehr als das Doppelte angewachsen.

In den ersten 10 Jahren konnten 20 unterschiedliche Projekte gefördert und eine stolze Summe von 83.003,41 € ausgeschüttet werden. Es fallen keine zusätzlichen Verwaltungskosten an, da die Stiftung von der Landeskirche verwaltet wird: Jeder gespendete Betrag geht ohne Abzug an die Stiftung. Das Stiftungskapital betrug am 31. 12. 2017: 469.397,44 €.

Klaus-Peter Baur
Kirchenpfleger der Gesamtkirchengemeinde und beratendes Mitglied des Kuratoriums

Beispiel: Ein Auto für die Diakoniestation

Ohne Einmalhandschuh, Verbandszeug, Blutdruckmessgerät, Einweg-Spritzen gehen Schwestern und Pfleger der Diakonie-Stationen heute nicht mehr aus dem Haus.

Aber eines der wichtigsten Hilfsmittel sind die Autos, die sie von Wiblingen bis Jungingen, von der bayrischen Grenze bis nach Söflingen, bringen. Besonders im Ulmer Stadtgebiet sind verlässliche, sichere Fahrzeuge wichtig, denn leider verbringen die Pflegenden viel Zeit darin.

Werner Schneider

Ich spende gerne für die DiakonieStiftungUlm,
● weil ich das Privileg habe, überhaupt spenden zu können
● weil ich damit Menschen, die in oft verzweifelter Lage sind, helfen kann
und
● weil ich sicher weiß, dass durch die Stiftung auch die tatsächlich Bedürftigen erreicht werden und ihnen so Menschlichkeit widerfährt.

Werner Bertsch

„Ich engagiere mich in der DiakonieStiftungUlm, weil sie zusätzliche Unterstützungen der Diakonie-Arbeit vor Ort ermöglicht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Diakonieverbands arbeiten mit großem persönlichem Engagement, werden aber durch finanzielle Vorgaben der Leistungsträger in ihrer Hilfsbereitschaft eingeschränkt. Wir „betuchten“ Bürger im wohlhabenden Ulm haben die Möglichkeit über die DiakonieStiftung durch Zustiftungen und/oder Spenden die im Einzelfall dringend notwendigen Hilfen zu ermöglichen.“